Unsere Empfehlungen

Handgemachtes Seifen-Schampoo auf Zedernnussöl-Basis mit Taiga Kräutern 80g
NEU
TOP
12,90 CHF
 
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage
Sibirische Zedernnüsse (Pinienkerne) geschält, Wildwuchs, Rohkostqualität 200g, Ernte: Herbst 2018
NEU
TOP
13,90 CHF
 
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage

Purpurtage aktuell: Neues - Bewegendes - Berührendes - Erstaunliches

Das beste Heilmittel wird der Welt von Sibirien geschenkt!  

„… Gott erschuf die Zeder als Speicher kosmischer Energien. Die Zeder lebt 550 Jahre. Mit Millionen ihrer Nadeln empfängt und speichert sie Tag und Nacht lichte Energie, und zwar das gesamte Spektrum. Selbst in dem allerkleinsten Stück Zeder steckt mehr segensbringende Energie für den Menschen als in allen von Menschenhand geschaffenen Energieanlagen der Erde.
Die Zeder nimmt die vom Menschen ausgehende Energie über den Kosmos auf, speichert sie und gibt sie erst dann wieder ab, wenn die Zeit es erfordert. Sie gibt sie dann ab, wenn es im Kosmos - und d.h. auch im Menschen, in allem Leben und Wachsen auf der Erde - an ihr mangelt…“ (aus „Anastasia“, Band 1 von Wladimir Megre).


Wir freuen uns sehr, Ihnen mit den original sibirischen Zedernprodukten aus dem Zedernhaus Megre eine weitere kleine feine Auswahl an Naturprodukten anbieten zu dürfen, die in ihrer Güte wohl einzigartig sind.

Das aus der Zedernnuss gewonnene Öl gilt schon seit Jahrtausenden als Vorratskammer für alle nützlichen Stoffen, die für den menschlichen Organismus unentbehrlich sind. Es ist reich an Vitaminen und Mineralien. Nur im Zedernöl ist die Zusammensetzung von Spurenelementen und Vitaminen von so idealer Ausgewogenheit, dass diese durch den menschlichen Organismus hervorragend verwertet werden können. Es empfiehlt sich, der täglichen Nahrung zur Kräftigung der Gesundheit ab dem Alter von drei Monaten bis ins hohe Alter für Kranke und Gesunde, besonders aber auch für Schwangere, Zedernöl hinzuzufügen.
 

Die Zeder - Wunderbaum aus der Taiga

Die Sibirische Zeder ist im grössten Waldgebiet unseres Planeten - der Sibirischen Taiga - beheimatet und somit ist sie einer der frostbeständigsten immergrünen Bäume der Erde. Sie wächst langsam, wobei sie eine Höhe von fünfunddreissig bis vierzig Metern und einen Durchmesser von anderthalb bis zwei Metern erreichen kann. Ihre Lebensdauer liegt bei dreihundert bis fünfhundertfünfzig Jahren und manche Bäume erreichen sogar ein Alter von achthundert Jahren. In den Büchern von Wladimir Megre ist zu lesen, dass es auch klingende Zedern gibt.

Die Taiga, die Heimat der sibirischen Zeder, ist riesig: ihre Ausdehnung beträgt achthundert Kilometer im europäischen Teil Russlands, in West- und Ostsibirien sind es gar zweitausend und einhundertfünfzig Kilometer! Zu recht wird die Taiga heute als die Lunge des Planeten Erde bezeichnet, denn sie ist der wichtigste Produzent von freiem Sauerstoff.

Eine erste Erwähnung der Zeder können wir bei den alten Druiden - frühen Opferpriestern und Heilkundigen - finden. Auch die Völker des Altertums benutzten die Zeder auf verschiedene Weise: Die Ägypter bestatteten ihre Pharaos in Sarkophagen aus Zedernholz. Die assyrischen Kaiser nutzten Amulette aus Zedernholz, um die Herrscher anderer Reiche auf ihre Seite zu ziehen, die Frauen Assyriens wiederum trugen die Amulette, um den Mann ihrer Träume zu verführen und zu verzaubern.  

Selbst die Bibel erwähnt die Zeder an zweiundvierzig Stellen als einen heilenden und reinigenden Baum. Vielleicht bedeutet das, dass auch wir modernen Menschen die Zeder in ihrer Erhabenheit, Schönheit und Gesundheit wieder neu entdecken und wertschätzen sollten. Eine alte Weisheit besagt, dass Menschen, die ständig aus der Energie der Zeder schöpfen, weder bei der Arbeit noch in der Liebe Erschöpfung kennen. So sollen diejenigen, die ständig mit der Zeder in Berührung kommen - Tischler, Holzschnitzer - eine hervorragende Gesundheit haben, da sie in ständigem Kontakt mit dem Energiespeicher des Baumes stehen.  
 

Die Natur selbst hat die Zeder als Energiespeicher des Kosmos geschaffen.

Das Wertvollste an der Sibirischen Zeder sind ihre Nüsse. Die Qualität dieser Nüsse übertrifft bei weitem die Qualität der Früchte von Zedern (Pinien), die in anderen Klimazonen heimisch sind.
Die sibirische Heilkundige Anastasia, Protagonistin von Wladimir Megres Büchern „Die klingenden Zedern Russlands“, macht auf das kraftvollste, von Gott geschaffene Heilmittel aufmerksam, das die Lebensfähigkeit von Leib und Seele fördert: Das Öl der Sibirischen Zeder.

Das aus der Zedernnuss gewonnene Öl gilt schon seit Jahrtausenden als Vorratskammer für alle nützlichen Stoffen, die für den menschlichen Organismus unentbehrlich sind. Es ist reich an Vitaminen und Mineralien. Nur im Zedernöl ist die Zusammensetzung von Spurenelementen und Vitaminen von so idealer Ausgewogenheit vorhanden, dass diese durch den menschlichen Organismus hervorragend verwertet werden können.

Als natürliches Nahrungsmittel hat das Zedernöl in seiner Anwendung praktisch keine Gegenanzeigen. Jedes beliebige Pflanzenöl (Sanddornöl, Öle der Provence, Olivenöl, Mandelöl, Klettenöl usw.) lässt sich in allen Fällen medizinischer Anwendung durch Zedernöl ersetzen. Zedernöl vollwertig durch irgendein anderes Öl zu ersetzen, ist hingegen unmöglich.

Es empfiehlt sich, der täglichen Nahrung zur Kräftigung der Gesundheit ab dem Alter von drei Monaten bis ins hohe Alter für Kranke und Gesunde, besonders aber auch für Schwangere, Zedernöl hinzuzufügen.

Die Produktion der Firma „Megre“ wird durch Menschen organisiert, welche die Zeder in der ihr zukommenden Weise schätzen und lieben: „Wer mit der Zeder arbeitet, darf dies nicht gleichgültig tun. Denn das ist schliesslich nicht nur ein Baum, sondern der gesamte Kosmos mit all seinen Grundsätzen und Werten. Die Kraft und die wundervollen Eigenschaften der Zeder sind den russischen Menschen seit Jahrtausenden bekannt.“ (Wer mehr dazu erfahren möchte, kann dies in Wladimir Megres Buch-Serie „Die klingenden Zedern Russlands“ ausführlich nachlesen.)
 

Zedernzapfenernte in der Taiga – Feinheiten der Arbeit bei der Firma Megre

An dieser Stelle übergeben wir das Wort Sergej Megre, Gründer der GmbH Megre:

Die Zapfenernte ist von Traditionen geprägt, die sich im Laufe von Jahrhunderten herausgebildet haben. Ende August, Anfang September ist in unseren Gegenden die Hauptsaison für die Zapfenernte. Dieser Arbeitsschritt ist sehr wichtig, denn er bildet den Grundstein für Geschmack und Qualität des zukünftigen Öls, ja und überhaupt für alle Zedernprodukte.

Ein Zapfen ist dann reif, wenn die Zeder selbst bereit ist ihn herzugeben, d.h. ihn auf die Erde wirft. Man darf die Zapfen nicht mit Holzstangen und Schlegeln herunterschlagen, so wie das industriemäßig gemacht wird, denn dies fügt den Zedern grossen Schaden zu, vermindert erheblich die Heilkraft des Öls und man erhält auf diese Weise noch unfertige, nicht ausgereifte Zapfen. Ist der Zapfen ausgereift und gerade erst von der Zeder gefallen, weist seine Farbe taubengrau-violette Schattierungen auf. Es braucht etwa eine Woche, bis er die gewohnte braune Farbe annimmt. Während dieser Zeit trocknet er und die Zedernzapfenblätter lassen sich leichter lösen.  

Der Zapfen trocknet durch seine eigene Wärme. Diese Wärme kann man bei gerade erst abgefallenen Zapfen sogar spüren. Wenn man etwa fünfzehn Minuten auf einem mit solchen Zapfen gefüllten Sack sitzt, hat man das Gefühl, als ob man in einem türkischen Dampfbad wäre und sich die ersten Schweisstropfen bilden. Das ist auch der Grund, weshalb man sagt, dass ein Zapfen nicht sofort vor Ort ausgeschält werden soll, wie das industriemässig gemacht wird. Der Zapfen muss noch liegen, der Reifungsprozess ist noch nicht abgeschlossen. In dieser Zeit atmet der Zapfen aktiv und nimmt alles in sich auf, was in seiner Umgebung ist. Deshalb ist es auch nicht wünschenswert, ihn in die Stadt zu transportieren. Er muss hier in der Taiga gelagert bleiben, damit er nichts Überflüssiges aufnimmt.

Die Haupternte der Zapfen beginnt nach einem starken Windbruch, einem böigen Wind. Am Morgen danach kann man die Zapfen aufsammeln, was innerhalb eines Tages geschehen sollte, weil sonst die Tannenhäher oder andere Liebhaber von Nüssen sich genüsslich daran bedienen. Während der Erntesaison muss man sich je nach Reifegrad der Zapfen mehrmals in die Taiga begeben. Deshalb ist die Zapfenernte vor allem Sache der altansässigen Bewohner des nächstgelegenen Dorfes. Ganze Familien nehmen daran teil. In der Taiga gibt es sogar eine stille Übereinkunft darüber, welche Familien über Jahre hinweg auf welchen Waldstücken sammeln, und einige Zedern haben gar ihre eigenen Namen. Auf diese Weise entsteht zwischen den Zedern und der jeweiligen Familie eine besondere Beziehung. Den Zapfen darf man nicht sofort ausschälen, er braucht noch Zeit, und zudem erhalten sich die Nüsse besser in den ganzen Zapfen, weil sie so ihre Eigenschaften nicht einbüßen. Deshalb sollte man die Zapfen erst kurz vor der Pressung des Öls ausschälen.

Kenner und Genießer wissen natürlich um diese Feinheiten und sind bereit, für eine solche Nuss den drei- bis fünffachen Preis zu zahlen, denn es gibt nur wenige Hersteller, die noch dieses traditionelle Verfahren beachten. Heilkräftiges Öl lässt sich allerdings nur aus solchen Nüssen gewinnen."

 

Lagerung der Zedernzapfen und der Zedernuss

"Uns war immer bewusst, dass es während unseres Fertigungsprozesses das Wichtigste ist, die heilende Energie der Zeder nicht zu verlieren. Eben deshalb wurde 2017 auf dem Gelände unserer Produktionsstätte Megre in der Taiga für die Lagerung der Zapfen/Zedernuss ein eigenes aus sibirischen Zedernholz gebautes Lager errichtet. In ihrem heimatlichen Umfeld kann die Nuss viel leichter all ihre Eigenschaften bewahren und atmen. Das Zedernlager ist zweistöckig mit natürlicher Belüftung, d.h. dass die frische Taigaluft frei einströmen kann. Für die Lagerung der Zapfen werden eigene Säcke aus natürlichem grobem Leinen verwendet. Die Zapfen lagern im ersten Stockwerk, d.h. über dem Erdboden, (früher lagerte man sie auf Speichern oder in auf Stelzen gestützten Scheunen), denn so werden sie besser durchlüftet.  

Hier werden die Zapfen bis zum Produktionsbeginn verwahrt. Unter den gegebenen Bedingungen können sie bis 11 Jahre hier liegen, ohne ihren Heil- und Nährwert zu verlieren. Bei uns wird allerdings der Lagervorrat innerhalb einer Saison aufgebraucht.

Wir richten uns nach den Traditionen unserer Ahnen, von denen diese die wichtigsten sind:

  • Erstens sollen die Zapfen nie in städtisch geprägte Gegenden gebracht werden. Je weniger sie transportiert werden, umso besser ist es.
  • Zweitens sollen die Zapfen nie sofort nach dem Sammeln ausgeschält werden. Sie müssen etwa drei Monate Zeit haben um nachzureifen.
  • Und das Wichtigste ist, dass die Zapfen MIT NICHTS BEARBEITET WERDEN DÜRFEN! Es ist gut, wenn die Zapfen durch ihre eigene Wärme nach- und ausreifen.

Mit einem Wort: Wir haben uns einen weiteren Schritt den Traditionen angenähert, von denen Anastasia erzählt hat und die von unseren Ahnen in den sibirischen Taigadörfern so sorgsam gehütet wurden.

Mit der Zeit erweiterten wir unser Sortiment und gestalteten den gesamten Fertigungsprozess so, dass keinerlei Abfälle anfielen. Jetzt verfügen wir für die Erzeugung unserer umweltfreundlichen Zedernprodukte über einen einzigartigen Herstellungszyklus.

Wir erhalten eine ungeheure Menge von Briefen mit Worten der Dankbarkeit für die Produkte, die wir seit Jahren herstellen. Ich möchte Ihnen allen herzlich danken für die an uns gerichteten warmen Worte, denn sie bedeuten uns viel mehr als alle Diplome und Auszeichnungen zusammen genommen. Unverfälschte Offenheit, Menschlichkeit und eine positive Einstellung zur Arbeit, wie auch zum Leben überhaupt, das ist das Fundament für eine Zukunft, die wir zusammen mit Ihnen gestalten wollen!“
























Unser Beitrag zur 5G-Problematik

Vielleicht erstaunt es Sie, dass wir einer Thematik, die auf den ersten Blick nichts mit Menstruation oder Frauengesundheit zu tun hat, auf unserer Hauptseite einen so prominenten Platz einräumen. Doch für uns ist die Situation ernst, so ernst, dass wir Ihnen hier folgendes Buch einfach vorstellen müssen:

"Land im Strahlenmeer"  von Ursula Niggli

Denn Funkstrahlung und Elektrosensibilität sind eines der brisantesten und vielleicht unterschätztesten Themen unserer Zeit. Elektromagnetische Felder (EMF) umgeben uns überall, niemand kann sich ihnen entziehen. Trotz der seit Jahrzehnten aufklärenden Schutzorganisationen wurden die gesundheitlichen Folgen bisher dementiert und klein geredet.

Dieses Buch geht umfassend auf das Gesundheitsrisiko der sog. Nichtionisierenden Strahlung ein. Die Analyse und die vielen Detailinformationen wurden in spannend zu lesende „Geschichten“ verpackt, aber auch in einen historisch und geografisch weit ausgreifenden Kontext gestellt. Breit erörtert werden auch die alternative Diagnostik und Therapie versus die Stellungnahme der Schulmedizin. Auch wenn die Autorin ihren Recherchen konkrete Fallbeispiele aus der Schweiz zugrunde legte, sind die Folgerungen auf westliche Länder übertragbar.


Durch unsere eigenen tiefen Recherchen, unsere kritische Auseinandersetzung insbesondere auch mit der bevorstehenden 5G-Problematik und „zufälligen“ Bekanntschaften mit betroffenen Menschen sind wir zu sehr unguten Resultaten gekommen. Falls Sie sich selber ein Bild über gesundheitliche Auswirkungen von Funkstrahlungen bei Mensch und Tier machen möchten, fügen wir Ihnen hier den Link zu einem Vortrag von Ulrich Weiner ein:

www.kla.tv/13617

Ein ebenfalls sehr guter Vortrag von Medienwissenschaftler Harald Kautz Vella: Warum 5G hochgefährlich ist:

https://youtu.be/mcoWnPSXhe4

Ja, für uns ist die Situation tatsächlich so ernst, dass wir für uns die Konsequenzen gezogen haben so gut wir konnten: so gibt es unsere Facebook-Seite zum Beispiel mittlerweile nicht mehr, wir haben sie definitiv gelöscht. Natel haben wir ebenfalls keines - dafür ist unser Service mit dem Anrufbeantworter halt nicht immer „in Echzeit“ möglich und manchmal bleiben auch Ihre Mails einige Zeit unbeantwortet - ist das so schlimm? Wir denken nicht, denn Purpurtage entstand aus der tiefen Überzeugung heraus diesen zauberhaften Planeten Erde mit den bescheidenen Möglichkeiten, die wir haben - eben mit der Herstellung unserer waschbaren Baumwollbinden - wenigstens ein klein wenig zu entlasten. Das wollen wir auch weiterhin tun.

„Land im Strahlenmeer“ ist unserer Meinung nach ein Debattenbuch zur richtigen Zeit. Wir stehen - wie mit fast allen anderen unserer Lieferanten auch - mit Ursula Niggli in persönlichen Kontakt und stehen hinter ihrer Arbeit.

Über die Autorin: Dr. phil. Ursula Niggli studierte Philosophie, Theologie und Mediävistik. Sie ist Autorin zahlreicher Fach- und Sachbücher.

Es grüssen herzlich

Sabine und Regula

Angebote

Diesen Text können Sie im Administrationsbereich unter Content Manager -> Freier Inhalt 2 bearbeiten.